Warum sollte man Filtern?


Wie Sie aus der Presse und TV-Beiträgen erfahren haben, ist die Reinigung der Abwässer ein schwieriges Problem für die Gemeinden. Jeder Laie kann sich vorstellen, welche unerwünschten Lasten im Abwasser mitgeführt werden. Nicht nur über die Krankenhäuser und Industriebetriebe wandern tonnenweise chemische Verbindungen und Arzneimittelreste in unser Abwasser und bescheren den Wasserwerken teure Aufgaben. Laut Trinkwasserverordnung prüfen die Aufsichtsbehörden bis zu 55 verschiedene Werte, bei über 1700 bekannten Spritzmitteln in der Landwirtschaft und ca. 110.000 verschiedenen Chemikalien aus der Industrieproduktion sicher kein Ruhmesblatt.

Die Provitec®-Systeme entfernen zuverlässig Medikamentenrückstände, PFT, Pseudohormone, Uran, Röntgenkontrastmittel, und andere unerwünschte Begleitstoffe wie z.B. Schwermetallionen, bis unter die Nachweisgrenze. Wichtig: die passive Sicherheit vor unliebsamen, noch unbekannten Überraschungen.

Einige Beispiele aus den Provitec®-Gutachten:

Polio Viren sind die kleinsten Viren überhaupt, mit einer Größe von nur 27 Nanometern. Die PWS Trinkwassersysteme halten selbst diese Winzlinge sicher zurück, durch Absorption in den Kartuschen. Prof. Dr. Förster (Pettenkofer Institut München) erteilte in diesem Punkt das Qualitätsurteil “hervorragend”.
Organische Verbindungen (Atrazin, Tetrachlormethan usw.) entfernt das PWS System aus dem Versuchswasser bei 16fach überschrittenen Grenzwerten bis unter die Nachweisgrenze (Test durch die Landesgewerbeanstalt Bayern). Schwermetallionen werden zurückgehalten im Redoxol-Granulat und sind im Labor nicht mehr nachweisbar.
Coliforme Keime sind selbst nach einer Standzeit von vier Monaten (der Filter wurde mit Keimen vollgepumpt und vier Monate stehengelassen) nicht nachweisbar im Filterwasser! Der medizinische Bakterienfilter leistet sicheren Rückhalt für Bakterien und Parasiten!
Radionuklide wie z.B. Uran und Radium: Aus dem Rohwasser wurden diese Alphastrahler mit 1,0 Becquerel pro Liter zu über 98% vom PWS System entfernt. (Laborversuch beim ESWE-Institut Wiesbaden 2/2005) Gutachten hier als PDF Dokument.

Problem Rohrleitung:

Die Güte und Reinheit des Leitungswassers sollte als Probe beim Endverbraucher, also direkt am Wasserhahn erfolgen.
Wann wurde bei Ihnen Zuhause gemessen?.
Rohrleitungen und Armaturen sind Bioreaktoren, das bedeutet es gibt einen Austausch zwischen Wasser und Metall: je nach Bausubstanz und Stockwerkhöhe ergeben sich ganz verschiedene Qualitäten. Wasser, das über vier Stunden in der Leitung gestanden hat, sollte man nicht für die Lebensmittelzubereitung verwenden. Dieses sog. “Stagnationswasser” bitte in den Abfluss laufen lassen, bis frisches, deutlich kühleres Wasser nachströmt. Biofilme in den Leitungsrohren sorgen ebenso für negative Schlagzeilen.

Flaschenwasser kaufen?

Die Alternative, das Trinkwasser in Flaschen zu kaufen, bringt keinen Vorteil, im Gegenteil:
Die Mineralwasserverordnung erlaubt teilweise höhere Grenzwerte als die Trinkwasserverordnung unseres Leitungswassers!

Aluminium Leitungswasser: 0,2 mg/Liter     Mineralwasser: kein Grenzwert
Pestizide Leitungswasser: 0,5 mcg/Liter     Mineralwasser: kein Grenzwert
Fluorid Leitungswasser: 1,5 mg/Liter        Mineralwasser: 5,0 mg (erst seit 2008)

Fazit: Zahlreiche Wässer in Flaschen sind qualitativ schlechter als unbehandeltes Leitungswasser. AKTUELL: Uran im Mineralwasser! foodwatch hat beispielhaft Mineralwasser getestet. Ergebnis: Drei von vier geprüften Produkten enthielten Uran. Es besteht in Deutschland keine Kennzeichnungspflicht! Nach meiner Meinung sollte es im Trinkwasser gar nicht vorkommen!

Für Nitrat gibt es ebenfalls keine Pflicht zur Ausweisung auf dem Etikett! Es wurde ein sog. “Orientierungswert” von 25 mg/l vereinbart, fordern Sie daher diese Werte direkt beim Hersteller an, wenn die Angaben auf dem Etikett fehlen für Nitrat, Nitrit und Uran!

Frage: Wie lange steht das Wasser schon in den Flaschen? Wie wurde es behandelt, um monatelang haltbar zu werden? Geben die Plastikflaschen Weichmacher ab? Bei Einwegflaschen werden meist keine
Acetaldehyd-Blocker beigemischt, dieser Stoff könnte daher in das Flaschenwasser übergehen!
Schmecken und Spüren Sie den Unterschied, wenn Sie Ihr Trinkwasser frisch zapfen können!
 

Ihr Beitrag zum Umweltschutz durch Eigenversorgung:
Täglich sind ca. 2000 LKWs mit Mineralwasserkisten alleine in Deutschland unterwegs. Um einen Liter Mineralwasser zu transportieren, geht unnötig viel CO² in die Luft. Wer Mineralwasser trinken will, sollte wenigstens deutsches Mineralwasser oder noch besser das Produkt eines nahe gelegenen Mineralwasserbrunnens kaufen. Der “Pro-Kopf-Verbrauch” der Deutschen liegt bei ca. 110 Liter / Jahr!

Interview mit Roland Bilz bei YouTube

Ihre Vorteile durch ein PROaqua System unter der Spüle:


- Jederzeit bestes und gesundes Tafelwasser
- Kochwasser, Gemüsewaschen, Kaffee, Tee...
- Kein Schleppen von Kisten, kein Pfand
- Kein Platzbedarf für die Wasserkisten
- Immer genügend Wasservorrat im Haus

Passive Sicherheit für die ganze Familie:
 - Ihr ganz privater “Trinkwasserairbag”

Sie entscheiden: Soll Ihr Körper der Trinkwasserfilter sein oder überlassen Sie diese Aufgabe lieber den PROaqua Basic & Premium Trinkwassersystemen?

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© jufo - Fotolia.com

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Matthias Ogiermann  Selbständiger Partner der PWS AG®    Im Hagenfeld 75    48147 Münster
Tel.: 0251 28 55 610     Fax: 0251 2 59 09