|
Umkehrosmosewasser kennt die Hausfrau z.B. als Bügelwasser, aus den 5 Liter-Kanistern. Es enthält keinerlei Mineralien und entspricht damit faktisch einem destilliertem Wasser. Zudem benötigen Osmoseanlagen viel Abwasser, zum Freihalten der Membrane. Z.B. 2-4 Liter Abwasser für ein Liter Osmosewasser.
|
|
|
Um die Funktionsfähigkeit der Membrane einer Umkehrosmoseanlage zu prüfen, wird häufig der Widerstand im Osmosewasser gemessen. Dieser Widerstand muss sehr hoch sein, denn ansonsten wären ja Ionen im Wasser gelöst, welche Strom leiten. Somit wäre die Membrane durchlässig geworden. Der Wert in Mikrosiemens macht aber keine Aussagen zur Wasserqualität! (Zahlreiche Gifte verändern den Widerstand nicht.) Unser PWS-Filtersystem basiert auf einem ausgewogenen Mineralienanteil im Filterwasser, Strom wird daher sehr gut geleitet, entsprechend niedrig sind die Widerstandswerte.
Ebenso wird häufig der Wert “ppm” angeführt, also parts per million. Im quasi destillierten Osmosewasser ist dieser Wert natürlich sehr klein, auch dieser Wert hat keine Aussagekraft über die Qualität des Trinkwassers. Hier wurde aus dem Mangel an Mineralien ein positiver Effekt schöngeredet. Selbstverständlich hat das Filterwasser aus dem PWS Trinkwassersystem hohe ppm-Werte. Das ist ja gerade erwünscht! Mineralstoffe kommen natürlicherweise im Trinkwasser vor, nur dadurch ist ein optimaler pH-Wert möglich. Bei unserem System pH 7,3 bis pH 7,4, welches auch unserem Blut pH-Wert entspricht. Osmosewasser liegt immer im sauren Bereich, z.B. pH 5,5 bis pH 6.5.
|
|